Ihre Ansprechpartner:innen
Lisa Veyhl
Senior Projektmanagerin
Ildikó Pallmann
Projektleiterin
Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung
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Lisa Veyhl
Senior Projektmanagerin
Ildikó Pallmann
Projektleiterin
Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung
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Volker Nüske
Senior Projektmanager
Alice Fritze
Projektkoordination
Seebrücke
Julia Scheurer
United4Rescue
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Daniel Kerber
Gründer und Geschäftsführer
MORE THAN SHELTERS
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Deutschland ist ein vielfältiges Land. Darin liegen Chancen für die zukünftige Entwicklung in einer globalisierten Welt, aber auch Herausforderungen für das Zusammenleben der Menschen. Für die Mehrheit der Deutschen ist zunehmende Vielfalt mehr Bereicherung als Gefahr, zudem ist die Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt hierzulande gut ausgebildet. Gleichzeitig sind deutliche Unterschiede in der Akzeptanz von Vielfalt je nach Region und Dimension von Vielfalt feststellbar.
Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Zusammenhalt in Vielfalt: Das Vielfaltsbarometer 2019 der Robert Bosch Stiftung“, in der bundesweit 3.025 Personen ab 16 Jahren zu ihren Meinungen und ihrem Verhalten gegenüber verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen befragt wurden. Die Publikation zur Studie wird durch ein Grußwort von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eingeleitet.
Die Studie des SVR-Forschungsbereichs belegt erstmals, dass junge Menschen mit Migrationshintergrund bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen diskriminiert werden.
Erste Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von des Forschungsbereichs beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration und Integration (SVR) und der Robert Bosch Stiftung. Die Studie untersucht die Lebenslagen von Flüchtlingen und rückt deren Perspektive in den Mittelpunkt. Für diese Kurzinformation wurden erste Ergebnisse aus offenen Interviews mit Asylsuchenden ausgewertet. Dieser offene Interviewteil ist eines der Alleinstellungsmerkmale der Untersuchung. Die ersten Ergebnisse zeigen: Flüchtlingen sind echte soziale Kontakte zur Bevölkerung in Deutschland wichtig. Sie wünschen sich ein intaktes Sozialleben und stabile persönliche Beziehungen.