Ihre Ansprechpartner:innen
Raphaela Schweiger
Teamleiterin
Jassin Irscheid
Projektmanager
Hannes Einsporn_Expert
Teamleiter Migration
David Lonnberg
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Jassin Irscheid
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Die „Great Green Wall for the Sahara and the Sahel Initiative“ (GGWI) wurde 2007 von der Afrikanischen Union zum Aufbau einer nachhaltigen Zukunft in der weitläufigen Sahelregion ins Leben gerufen. Bis 2030 sollen 100 Millionen Hektar degradiertes Land wiederhergestellt werden. Das Vorhaben zielt darauf ab, fruchtbares Land für die Landwirtschaft zu erhalten und die Resilienz gegenüber dem Klimawandel zu stärken.
Das Prinzip der "Good Governance" soll sicherstellen, dass die ambitionierten Ziele erreicht und Ressourcen effizient, transparent und verantwortungsvoll genutzt werden. Richtlinien und Projekte der Initiative sollen so gestaltet sein, dass sie den Menschen und der Umwelt zugutekommen.
Unser Partner Transparency International hat die GGWI in drei kritischen Bereichen analysiert: Transparenz, Partizipation sowie Rechenschaftspflicht und Integrität.
Der durch die Robert Bosch Stiftung geförderte Bericht konzentriert sich auf die "Pan African Agency of the Great Green Wall" (PAGGW) und ihre 11 Mitgliedsstaaten, insbesondere auf Niger und Senegal.
Dieses Policy Paper bietet einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Herausforderungen und möglichen Handlungsoptionen bei klimabedingter Migration. Der Klimawandel wird auf allen Ebenen – national, regional und international – erhebliche Auswirkungen auf Migrationsbewegungen haben. Vielfach werden diese bereits sichtbar. Während die meisten vom Klimawandel betroffenen Migrationsbewegungen innerhalb von Landesgrenzen stattfinden werden, ist das internationale System für die kommenden Veränderungen und Migrationsbewegungen unzureichend vorbereitet. Migration ist ein wirksames Mittel zur Anpassung an den Klimawandel. Es braucht allerdings politische Maßnahmen, um die positiven Auswirkungen und Möglichkeiten klimabedingter Migration zu unterstützen und negative Folgen zu vermeiden. Die Autoren schlagen hierzu verschiedene konkrete Maßnahmen vor.
In diesem Bericht werden die Ergebnisse einer in Kenia und Tansania durchgeführten Studie vorgestellt. Es wird deutlich, welche strukturellen Barrieren lokale Communities und Interessenverteter erfahren und wahrnehmen, die eine wirksame Beteiligung an internationalen Debatten über nachhaltige Landnutzung und -rechte sowie Klimaanpassung und damit Resilienz behindern.
Die Studie ist Teil eines geförderten Projektes mit Power Shift Africa zur wirksamen afrikanischen Führungsrolle rund um nachhaltige Landnutzung und Landrechte und zur Stärkung von Klimaresilienz.
Dieser Policy Brief stellt die wichtigsten Ergebnisse einer von der Robert Bosch Stiftung geförderten Studie vor, die von Power Shift Africa in Kenia und Tansania durchgeführt wurde, um Barrieren für die wirksame Beteiligung lokaler Communities an Anpassungs- und Resilienzdiskursen auf regionaler und internationaler Ebene zu identifizieren.
Migration, Flucht und Umsiedlungen in Folge des Klimawandels sind keine fernen Zukunftsszenarien mehr. Klimabedingte Migration ist schon jetzt Realität. Die globale Erwärmung von mindestens 1,5°C wird in den kommenden Jahrzehnten mehr Menschen dazu bringen, zu migrieren, vor allem innerhalb besonders betroffener Länder und Regionen. Sollte sich die Erde noch stärker erwärmen, würden zahlreiche, heute teils dicht besiedelte Gebiete unbewohnbar. Der Policy Brief der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik ordnet die Thematik ein und schlägt konkrete entwicklungs- und außenpolitische Maßnahmen vor, die die deutsche Bundesregierung in ihrer geplanten Strategie zur Klimaaußenpolitik berücksichtigen sollte.
Kann Digitalisierung eine grüne Transformation unterstützen? Diese Frage taucht immer häufiger
im öffentlichen Diskurs, in der wissenschaftlichen Forschung und auf der politischen Agenda auf. Zugleich wird die unmittelbare Umweltbelastung durch die Digitalisierung sowie ihr Beitrag zu nicht-nachhaltigen Lebensstilen kritisch diskutiert. Auch sorgen Fragen zur Data Governance und zu innovativen Formen von Partizipation für kontroverse Diskussionen im Zusammenhang mit Digitalisierung und sozialer Nachhaltigkeit.
In diesem GAIA-Sonderheft werden theoretische und empirische Beiträge vorgestellt, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit in einem integrierten Ansatz behandeln. Die Ausgabe verknüpft wissenschaftliche und politische Diskurse und bietet sowohl Analysen als auch Handlungsempfehlungen.
Das Heft ist im Anschluss an die Workshop-Reihe „Sustainability and Digitalization - a European perspective“ entstanden, ein Projekt der Leuphana Universität Lüneburg, das von der Robert Bosch Stiftung unterstützt wurde. Es steht auch auf der Website von ingenta zum kostenlosen Download zur Verfügung.