Wir wollen, dass die Stimmen von Migrantinnen gehört werden.
Die Intersektion von Geschlecht und Migration systematisch angehen
Feminismus ist wichtig, aber nicht ausreichend.
Die globale Erwärmung trifft Frauen oft härter als Männer
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Die Stiftung unterstützt und vernetzt Akteure, die Ungleichheit mit einem intersektionalen Ansatz verringern wollen. Dafür startete sie 2020 das Förderprogramm „Reducing Inequalities Through Intersectional Practice“. Aus der ganzen Welt wurden elf Projekte ausgewählt, die Ungleichheit in verschiedenen regionalen wie thematischen Kontexten mit einem intersektionalen Ansatz bekämpfen. In ihrer Arbeit wollen die Projektbeteiligten das Zusammenwirken verschiedener Diskriminierungsformen aufzeigen, um die Ursachen von Ungleichheit besser zu verstehen.