Common Ground – Über Grenzen mitgestalten

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Über das Projekt

Regionen, die Nachbarstaaten verbinden – Grenzregionen – sind besondere Räume, die viel Potenzial bieten. Doch obwohl sich die grenzüberschreitenden Beziehungen zwischen Deutschland und seinen Nachbarstaaten intensiviert haben, hemmen unterschiedliche Verwaltungsstrukturen die gemeinsame Gestaltung der Regionen. Mit Common Ground  fördern wir die grenzübergreifende Beteiligung der Bevölkerung an der Gestaltung ihrer Region. Durch das Programm soll eine verbindende Beteiligungskultur zwischen Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und lokaler Bevölkerung beiderseits der Grenze etabliert werden. Durch die gemeinsame Konzeption, Organisation und Durchführung eines grenzübergreifenden Beteiligungsprozesses werden regionale Herausforderungen angegangen, Potenziale freigesetzt und Lösungen gefunden. Daraus sollen nachhaltige grenzüberschreitende Beteiligungsstrukturen entstehen, die über die zunächst dreijährige Laufzeit des Programms hinaus Bestand haben. 

Warum machen wir das Projekt?

Wir setzen uns für eine tragfähige Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und Europa ein, die auf dem Vertrauen der Bürger:innen basieren. Dieses Vertrauen entsteht durch eine lebendige demokratische Kultur auf lokaler Ebene. Besonders in Grenzregionen können inklusive Beteiligungsformate Offenheit, Solidarität und gegenseitiges Verständnis fördern – über kulturelle und nationale Grenzen hinweg. So stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die demokratische Teilhabe dort, wo Menschen direkt zusammenleben.

Wie funktioniert das Projekt?

In einer dreijährigen Pilotphase fördern wir Beteiligungsprozesse in acht deutschen Grenzregionen. Der Fokus liegt auf Regionen mit wenig Erfahrung in grenzüberschreitender Bürgerbeteiligung. Gemeinsam mit lokalen Akteur:innen entwickeln wir niedrigschwellige Formate, die auch bisher wenig erreichte Bevölkerungsgruppen einbeziehen. Die Projekte werden wissenschaftlich begleitet, und erfolgreiche Ansätze sollen anschließend verstetigt werden.

Wer ist beteiligt und wo findet das Projekt statt?

Das Programm richtet sich an Kommunen, Landkreise und zivilgesellschaftliche Organisationen in deutschen Grenzregionen und ihren Nachbarländern. Gefördert werden grenzüberschreitende Projekte entlang der deutschen Außengrenzen. Die Programmkoordination übernimmt das nexus Institut  für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH, das die Regionen bei Auswahl, Konzeption, Umsetzung und Austausch unterstützt. 

Ihre Ansprechpartner:innen

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Eva Roth

Senior Projektmanagerin

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Sylvia Hirsch

Senior Projektmanagerin

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Kerstin Franzl

Projektleitung

nexus Institut

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Nicolas Bach

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

nexus Institut

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