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The Ukrainian Cultural Sector in Wartimes (Englisch)

The Ukrainian Cultural Sector in Wartimes (Englisch)
2025
The Ukrainian Cultural Sector in Wartimes (Englisch)

Im April 2025 haben das Goethe Institut Ukraine (Kyjiw), das Ukraine Art Aid Center e.V. (Berlin) und ALIPH – die Internationale Allianz zum Schutz des Kulturerbes (Genf) – die Konferenz „Der ukrainische Kultursektor in Kriegszeiten: Notlagen – Bedarfe – Maßnahmen“ ausgerichtet. Gefördert wurde die Konferenz unter anderem von der Robert Bosch Stiftung. 

Mit Workshops von zwölf Expertengruppen aus der ganzen Ukraine zeigte die Veranstaltung, dass es im Sinne einer ausgewogenen Repräsentation und Inklusivität von größter Bedeutung ist, solche Zusammenkünfte innerhalb des kriegsgebeutelten Landes abzuhalten. Angesichts der zahlreichen Erkenntnisse der Konferenz wurde beschlossen, nicht nur ein kurzes Statement zu veröffentlichen, sondern auch den vorliegenden, ausführlicheren Bericht.

Goethe Institut und Ukraine Art Aid Ceter
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Cover der Publikation Finding Light in Darkness
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Finding Light in Darkness (Englisch)

Finding Light in Darkness (Englisch)
Finding Light in Darkness (Englisch)

Dieser Bericht untersucht die Rolle von Community Foundations in der Ukraine. Er zeichnet die Geschichte ihrer Entwicklung nach und beschreibt ihr einzigartiges Modell, das auf lokaler Verankerung, Unabhängigkeit und Transparenz basiert. Auf der Grundlage von Daten, die seit Beginn der Vollinvasion Russlands in der Ukraine erhoben wurden, beschreibt der Bericht auch die Bandbreite der Reaktionen von Community Foundations auf die Krise. Er veranschaulicht, wie die ukrainischen Community Foundations während des Krieges bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit bewiesen und Wirkung entfaltet haben, indem sie sowohl auf unmittelbare humanitäre Bedürfnisse reagierten als auch die langfristige Entwicklung der Gemeinschaft und den sozialen Zusammenhalt in den Blick genommen haben.

Global Fund for Community Foundations

Autor:innen

Olga Bentz

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Cover der Publikation Key Challenges To Be Solved by Culture and Arts Policy
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Key Challenges To Be Solved by Culture and Arts Policy (Englisch)

Key Challenges To Be Solved by Culture and Arts Policy (Englisch)
2025
Key Challenges To Be Solved by Culture and Arts Policy (Englisch)

Die ukrainische Kultur braucht angesichts des Kriegsgeschehens eine neue Strategie. Das Projekt RES-POL hat mit Unterstützung der Europäischen Union und in enger Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Kulturministerium entsprechende Analysen und Positionen erarbeitet. Unsere Partnerin Alona Karavai, Leiterin der NGO Insha Osvita, ist als Expertin an diesem Prozess maßgeblich beteiligt.

PVV Economic Development Agency

Autor:innen

Alona Karavai und Olha Diatel

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Cover Publikation Role of Art in Post-War Recovery of Ukraine 600x800
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The Role of Art in the Post-War Recovery of Ukraine (Englisch)

The Role of Art in the Post-War Recovery of Ukraine (Englisch)
2025
The Role of Art in the Post-War Recovery of Ukraine (Englisch)

Die ukrainische Kultur braucht angesichts des Kriegsgeschehens eine neue Strategie. Das Projekt RES-POL hat mit Unterstützung der Europäischen Union und in enger Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Kulturministerium entsprechende Analysen und Positionen erarbeitet. Unsere Partnerin Alona Karavai, Leiterin der NGO Insha Osvita, ist als Expertin an diesem Prozess maßgeblich beteiligt.

 

PVV Economic Development Agency

Autor:innen

Olha Diatel, Alona Karavai und Iryna Chuzhynova

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Chancen statt "Krise"

Bücher und Studien
Chancen statt "Krise"

Nach der Corona-Pandemie folgte der Angriff Russlands auf die Ukraine, seither sind fast 1,2 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Deutschland gekommen – zusätzlich zu den Menschen, die über das reguläre Asylsystem eingewandert sind. Gleichzeitig werden personelle und finanzielle Engpässe in Kommunen deutlicher: Probleme wie Wohnraummangel oder nicht ausreichende Kinderbertreuung setzen lokale Verwaltungen unter Druck. Wie können Kommunen angesichts dieser multiplen Herausforderungen Resilienz entwickeln? Zwischen Mai 2023 und März 2024 ging das DeZIM gemeinsam mit 11 Kommunen dieser Frage nach, zeigt im Bericht Best Practice auf und gibt Handlungsempfehlungen ab. 

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung