Lokale Friedensförderung unter Druck
Diese Studie befasst sich mit der Lokalisierung von Friedensinitiativen angesichts des Rückzugs westlicher Geber und der damit verbundenen Finanzierungslücken. Es wird untersucht, ob Geber ihre Versprechen zur Stärkung lokaler Akteure einhalten, oder ob Lokalisierung primär als Kostensparinstrument genutzt wird, was lokale Partner überfordern könnte. Die Analyse beleuchtet, wie trotz dieser Herausforderungen lokale Friedensorganisationen agieren und gestärkt werden kann. Die Publikation wurde durch die Robert Bosch Stiftung gefördert.
Die hier präsentierten Ergebnisse bauen auf der Studie „Peace & Security Aid in Crisis: Rethinking Civilian Investment and Local Leadership“ (2025) auf, die die Finanzierungsmuster der größten Geber für Frieden und Sicherheit analysiert und die Finanzflüsse und Machtdynamiken in der lokalen Friedensförderung untersucht.
Ihre Ansprechpartner:innen
Julia von Dobeneck
Senior Expert
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Die Studie wurde von Melissa Li, Maximilian Biller und Philipp Rotmann vom Global Public Policy Institute (GPPi) mit finanzieller Unterstützung der Robert Bosch Stiftung durchgeführt.
Ihre Ansprechpartner:innen
Sarah Müller
Projektmanagerin
Talah Alshami
Syrbanism
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