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MPI-Report
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Displaced Ukrainians in European Labor Markets

Bücher und Studien
2023
Displaced Ukrainians in European Labor Markets

Der Bericht untersucht, wie erfolgreich vertriebene Ukrainer:innen auf den europäischen Arbeitsmärkten sind. Außerdem wird gezeigt, wie Regierungen, Zivilgesellschaft und Arbeitgeber:innen zusammenarbeiten können, um Neuankömmlingen bei der Suche nach hochwertigen Arbeitsplätzen zu unterstützen. Der Bericht ist im Rahmen der von der Robert Bosch Stiftung geförderten „Integration Futures Working Group“ entstanden.

Migration Policy Institute

Autor:innen

Maria Vincenza Desiderio, Kate Hooper

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Kurzexpertise_LZZ_ländliches Wohnen
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Mehr als nur ein Dach über dem Kopf

Mehr als nur ein Dach über dem Kopf
2023
Mehr als nur ein Dach über dem Kopf

Wohnen ist ein Menschenrecht und hat für Neuzugewanderte einen besonderen Stellenwert. Allerdings treffen hier zurzeit zwei gegenläufige Faktoren aufeinander: ein großer Bedarf an Arbeitskräftezuwanderung und aktuell hohe Zugangszahlen von Geflüchteten einerseits und ein vielerorts angespannter Wohnungsmarkt auch in ländlichen Räumen andererseits. In der vorliegenden Kurz-Expertise werden zwei zentrale Fragen diskutiert: Wie wohnen Migrant:innen auf dem Land und wie können sie gut bzw. bedarfsgerecht wohnen?

Die Kurz-Expertise skizziert zunächst die Bedürfnisse und Aspirationen unterschiedlicher Gruppen von Migrant:innen in Bezug auf das Wohnen und gibt dann einen Überblick über die heterogene Struktur ländlicher Wohnungsmärkte in Deutschland. Von welchen individuellen Faktoren der Zugang zu ländlichen Wohnungsmärkten abhängt, wird im dritten Teil geklärt. Zum anderen werden Wechselwirkungen mit anderen Integrationsdimensionen, dem Lebensalltag und sozialen Kontakten im Wohnumfeld vorgestellt. Die Kurz-Expertise schließt mit Handlungsempfehlungen für unterschiedliche Akteur:innen auf der kommunalen, der Landes- und der Bundesebene.

Robert Bosch Stiftung

Autor:innen

Tobias Weidinger, Stefan Kordel

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Programm- und Projektbroschüren
2024
Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Angesichts des Fachkräftemangels gestaltet sich die Suche nach geeignetem Kita-Personal äußerst schwierig. Wie viel Potenzial steckt in der Anerkennung im Ausland erworbener pädagogischer Qualifikationen? Dieser Frage geht die Broschüre durch Zusatzanalysen zum Fachkräftebarometer Frühe Bildung nach. Der besseren Einordnung dienen Vergleichszahlen aus anderen Berufen.

Deutsches Jugendinstitut e. V. (DJI)

Autor:innen

Pascal Hartwich, Katja Tillmann

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Handreichung zur Erstellung einer Patientenverfügung für Musliminnen und Muslime in Deutschland

Handreichung zur Erstellung einer Patientenverfügung für Musliminnen und Muslime in Deutschland
2025
Handreichung zur Erstellung einer Patientenverfügung für Musliminnen und Muslime in Deutschland

Die Publikation schließt eine schon lang bestehende Wissenslücke im medizinischen Bereich im Hinblick auf Musliminnen und Muslime. Sie bietet erstmals eine praxisnahe Orientierung für Menschen muslimischen Glaubens, die eine Patientenverfügung erstellen möchten. Auch Fachkräfte, Patient:innen und Angehörige finden darin wichtige Informationen. Die Handreichung behandelt sowohl theologische als auch rechtliche Aspekte und erklärt anhand von Beispielen, welche ärztlichen Maßnahmen am Lebensende möglich sind. Da Entscheidungen am Lebensende sehr individuell sind, wurde bewusst auf ein vorgefertigtes Formular verzichtet. Stattdessen enthält die Handreichung Textbausteine mit Erläuterungen, die zeigen, wie eine Patientenverfügung gestaltet werden kann.

Eugen Biser Stiftung

Autor:innen

Dr. Martin Kellner, Dr. Nina Nowar, Ayşe Coşkun

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Evaluation des Förderprogramms LEVEL up!

Evaluation des Förderprogramms LEVEL up!
2025
Evaluation des Förderprogramms LEVEL up!

Die Landschaft migrantischer und rassismuserfahrener Selbstorganisationen in Deutschland ist reich und vielgestaltig. Doch gerade diesen Organisationen fehlt es oft an Ressourcen, um in Fragen der Rassismusbekämpfung, Repräsentation und gesellschaftlichen Teilhabe den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen. Hier setzt LEVEL up! an: Das Programm basiert auf der Überzeugung, dass eine gerechtere Gesellschaft nur entstehen kann, wenn migrantische Organisationen gezielt gestärkt und ihre Perspektiven systematisch eingebunden werden.

LEVEL up! unterstützt Migrantenselbstorganisationen und Neue Deutsche Organisationen dabei, ihre gesellschaftspolitische Wirkung zu stärken und ihre Teilhabe in politischen wie gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen auszubauen. 

Und es steht noch mehr dahinter: Mit LEVEL up! hat die Robert Bosch Stiftung neue Wege der Förderung beschritten. Das Programm wurde in einem co-kreativen Prozess gemeinsam mit der Türkischen Gemeinde Deutschland sowie den neuen deutschen organisationen entwickelt. So ist ein Förderprogramm entstanden, das Community-basiert ist und die großen Fähigkeiten und spezifischen Bedarfe von Migrantenorganisationen wirklich berücksichtigt – zentrale Zutaten für eine wirksame Projektförderung.

Die vorliegende Evaluation des Programms LEVEL up! zielt nicht nur darauf ab, die Wirkung des Programms zu messen, sondern die Erfahrungen der Beteiligten sichtbar zu machen und strukturelle Fragen mitzudenken: Wie kann Förderung zu nachhaltiger Selbstermächtigung, kollektiver Handlungsfähigkeit und politischer Sichtbarkeit beitragen?

imagineers lab

Autor:innen

Ouassima Laabich, Jeff Kwasi Klein, Jenny Oliveira Caldas

Zukunftsgerecht

Programm- und Projektbroschüren
Zukunftsgerecht

Wer sich beruflich oder ehrenamtlich in zivilgesellschaftlichen Organisationen engagiert, erhält in diesem Magazin einen Überblick über neue Ansätze der Kooperation. Das Heft regt dazu an, die Zusammenhänge zwischen sozialen und ökologischen Themen neu zu denken. Wenn unterschiedliche Verbände ihr Know-how einbringen und Konfliktthemen diskutieren, geben sie wichtige Impulse für eine tragfähige und gerechte Transformationspolitik. Sprich: für einen Wandel, der gleichsam Gerechtigkeit, Demokratie und Zukunftsfähigkeit stärkt. Politiker:innen stehen vor der Aufgabe, die „Just Transition“ erfolgreich zu gestalten. Für sie gibt das Magazin Einblicke in Aktivitäten der neuen Allianzen zwischen Gewerkschaften, Wohlfahrts-, Sozial- und Umweltverbänden. Sie arbeiten an der Schnittstelle von sozial-ökologischen Herausforderungen und können Ansätze für integrierte handlungsfeldübergreifende Zugänge aufzeigen. Das Magazin ermutigt dazu, die organisierte Zivilgesellschaft und ihre Allianzen als Gesprächspartner auf Augenhöhe einzubinden. Die Publikation ist entstanden aus dem Projekt „Die sozial-ökologische Transformation gemeinsam gerecht gestalten. Bündnisse von Sozial-, Wohlfahrts-, Umweltverbänden und Gewerkschaften“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)und wurde gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Autor:innen

Helen Sharp, Ulrich Petschow

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Migration und ihr Beitrag zum Staatshaushalt

Migration und ihr Beitrag zum Staatshaushalt
2025
Migration und ihr Beitrag zum Staatshaushalt

In den letzten Jahren wurde viel darüber debattiert, welche Ausgaben und welche Einnahmen durch Migration im Staatshaushalt entstehen. Häufig lag der Fokus dabei auf den Kosten für Geflüchtete. Doch das Migrationsgeschehen nach Deutschland ist vielfältig. So kommen etwa zwei Drittel der ausländischen Bevölkerung aus dem europäischen Ausland. Gleichzeitig werden die Folgen des demografischen Wandels (Überalterung) und des damit verbundenen Fachkräftemangels immer deutlicher spürbar. Eine jährliche Nettozuwanderung von 300.000 bis 350.000 Personen sei „sinnvoll“, um den zu erwartenden Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft zu decken, so eine Schätzung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. 

Angesichts dieser Situation verwundert es, dass Zuwanderung häufig als „Verlustgeschäft“ für den deutschen Staatshaushalt beschrieben wird. In dieser Expertise, die von der Robert Bosch Stiftung gefördert wurde, werden zuerst bisherige Berechnungen zusammengefasst. Im Anschluss daran wird eine neue Berechnung präsentiert, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Effekte von Zuwanderung für den Staatshaushalt insgesamt positiv sind. 

Mediendienst Integration

Autor:innen

Prof. Martin Werding

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Mehrsprachigkeit an Schulen in Deutschland

Mehrsprachigkeit an Schulen in Deutschland
2025
Mehrsprachigkeit an Schulen in Deutschland

Immer mehr Schüler:innen wachsen mehrsprachig auf. Auf der einen Seite betonen Bildungspolitiker:innen, dass mehrsprachige Kompetenzen gefördert und genutzt werden sollen. Zugleich wird Mehrsprachigkeit weiterhin oft in Konkurrenz zu Deutsch betrachtet und fehlende Deutschkenntnisse für schlechte Schulleistungen verantwortlich g macht. Diese Expertise, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, zeigt auf, welche Erkenntnisse die Forschung zum Thema Mehrsprachigkeit in der Schule bietet.

Mediendienst Integration

Autor:innen

Prof. Dr. Galina Putjata und Dr. Melanie David-Erb

Vielfalt willkommen: Internationales Fachpersonal für Kindertageseinrichtungen

Programm- und Projektbroschüren
Vielfalt willkommen: Internationales Fachpersonal für Kindertageseinrichtungen

In Kitas gehört eine wachsende kulturelle Vielfalt längst zum Alltag. Anders sieht es bei den pädagogischen Fachkräften aus. Nur wenige haben selbst einen Migrationshintergrund. Aber die Vielfalt innerhalb unserer Gesellschaft soll sich auch in Kita-Teams widerspiegeln. Mit ihrem Projekt „Vielfalt willkommen“ begegnet die Robert Bosch Stiftung dieser Herausforderung. Sie spricht gezielt zugewanderte Fachkräfte an, die in ihrem Herkunftsland bereits einen pädagogischen Beruf erlernt haben. Sie werden bei der Anerkennung ihrer Abschlüsse unterstützt und auf die Arbeit in einer Kita in Deutschland vorbereitet. Parallel dazu sieht das Projekt Angebote für interessierte Kitas vor – vor allem Maßnahmen zur Teamentwicklung. Die Verbleibstudie zum Projekt zielt auf die Aufklärung des objektiven und subjektiven Verbleibs der teilnehmenden Fachkräfte mit Zuwanderungsgeschichte. 

Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Autor:innen

Stefan Faas, Sabrina Dahlheimer, Steffen Geiger, Nadja Lindenlaub, Christine von Guilleaume