Ihre Ansprechpartner:innen
Dr. Ferdinand Mirbach
Senior Expert
Chantal Müller
Gay and Lesbian Federation in Germany
this project
Dr. Ferdinand Mirbach
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Chantal Müller
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Die Publikation präsentiert die Erkenntnisse des partizipativen Forschungsprojektes Digital Active Women, in dem neuzugewanderte Frauen als Expertinnen ihrer eigenen Lebenssituation Anbieter:innen von Information und Beratung hinsichtlich ihrer digitalen Angebote beraten und unterstützt haben. Aufgezeigt werden Handlungsoptionen, die sich aus diesem Perspektivwechsel für die Akteur:innen ergeben. Im Mittelpunkt stehen die von den Co-Forscherinnen entwickelten Kriterien, die aus ihrer Sicht gute und hilfreiche digitale Angebote ausmachen sowie Vorschläge und Ideen, wie eine bedarfsgerechte (Weiter)Entwicklung von Angeboten, die (u. a.) neuzugewanderter Frauen adressieren, gelingen kann.
Besonderer Dank für die Unterstützung bei der Erstellung der vorliegenden Publikation geht an die Co-Forscherinnen des Projektes Digital Active Women.
Die öffentliche Stimmung gegenüber Flüchtlingen ist dynamisch und anfällig für politische Strömungen - selbst an Orten, die für die Aufnahme großer Gruppen von Vertriebenen bekannt sind. Die vorliegende Publikation untersucht, welche Faktoren die Unterstützung beeinflussen und wann und warum sie schwindet (auf englisch).
In der neuen Publikation der Islamberatung in Bayern werden vielfältige Bereiche muslimischen Engagements in Kooperation mit kommunalen Akteur:innen beschrieben. Muslimisches Engagement ist in Bayern zwar vorhanden, aber oftmals noch wenig sichtbar. Die Broschüre zeigt Handlungsmöglichkeiten und Beispiele guter Praxis in den Themenfeldern Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Soziale Dienste, Seelsorge und Bestattungskultur auf. Die Orientierungshilfe für die Praxis richtet sich an kommunale Akteur:innen aus Politik, Verwaltung, Wohlfahrtsverbänden sowie an religiöse und kulturelle Initiativen, die sich für die Gestaltung einer friedvollen Gesellschaft einsetzen.
Der Bericht untersucht, wie erfolgreich vertriebene Ukrainer:innen auf den europäischen Arbeitsmärkten sind. Außerdem wird gezeigt, wie Regierungen, Zivilgesellschaft und Arbeitgeber:innen zusammenarbeiten können, um Neuankömmlingen bei der Suche nach hochwertigen Arbeitsplätzen zu unterstützen. Der Bericht ist im Rahmen der von der Robert Bosch Stiftung geförderten „Integration Futures Working Group“ entstanden.