Was geht im Netz?

Programm- und Projektbroschüren

Viele Menschen im sogenannten „unsichtbaren Drittel“ unserer Gesellschaft sind entweder von der
Politik enttäuscht, fühlen sich ungehört oder haben wenig Bezug zu unserem Gemeinwesen.
Sie beteiligen sich in der Folge weniger an der gesellschaftlichen Aushandlung. In heutigen Zeiten ist das nicht nur eine Herausforderung für den analogen, sondern auch für den digitalen Raum.  Um zu verstehen, wie gesellschaftliche Akteure online zum Beziehungs- und Vertrauensaufbau mit Menschen aus dem unsichtbaren Drittel beitragen können, haben sich Das NETTZ und More in Common, unterstützt von der Robert Bosch Stiftung, zusammengetan und umfassend geforscht. Entstanden sind daraus vier zentrale Hinweise zum Vertrauensaufbau im Netz, die in der Publikation ausführlich dargestellt werden. 
 

More in Common e. V.

Autor:innen

Jérémie Gagné, Anna Lob

Bild
Beziehungskrise_Publikation_teaser
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Beziehungskrise? Bürger und ihre Demokratie in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und den USA

Bücher und Studien
2021

Die länderübergreifende Studie der Robert Bosch Stiftung und der Organisation More in Common zeigt eine erhebliche Skepsis der Bürger:innen gegenüber Politik und Medien - auch wenn eine große Mehrheit grundsätzlich „Ja“ zur Demokratie sagt. Ihnen fehlt der Bezug zwischen ihrem Leben und dem demokratischen Staat. Beinahe drei Viertel der Befragten (71 Prozent) wünschen sich eine „kümmernde“ Politik, die das Leben der Menschen aktiv verbessert.

 

Robert Bosch Stiftung

Autor:innen

More in Common Autoren- und Projektteam