Reckahner Reflexionen - Zur Ethik pädagogischer Beziehungen

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Einblicke

Über das Projekt

Es gilt vom Kleinkindalter an: Damit lernen gelingt, sind gute pädagogische Beziehungen wichtig. Oft ist das der Fall. Aber rund ein Viertel der Kontakte mit Pädagog:innen wird als verletzend eingestuft. Dabei sind es vor allem seelische Verletzungen, die Kinder und Jugendliche erleben. Die Reckahner Reflexionen machen darauf aufmerksam und regen an, das eigene pädagogische Verhalten zu überdenken und professionell zu entwickeln. Konkret sind es ethische Leitlinien, die unter der Federführung der Erziehungswissenschaftlerin Annedore Prengel in fünfjähriger interdisziplinärer Arbeit im brandenburgischen Dorf Reckahn entstanden sind. Von diesem Ort gehen schon lange Impulse für eine gewaltfreie Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus. Um die Reckahner Reflexionen im Alltag zu nutzen oder weiterzugeben, liegen sie als Broschüre, Flyer und Plakat vor. Eine Schulung macht die vertiefende Arbeit mit den Reckahner Reflexionen zum Beispiel für Kita-Teams oder Lehrerkollegien möglich.

Mehr erfahren

Auf der Website der Reckahner Reflexionen finden Sie weitere Informationen zu Forschung und Gesetzesvorgaben sowie Broschüre, Plakat und Flyer zum Download.

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