hide in contenthub
Aus
Bild
Cover Surfacing Systemic (In)justices: A Community View
PDF herunterladen

Surfacing Systemic (In)justices

Programm- und Projektbroschüren
2024
Surfacing Systemic (In)justices

Der Report stellt die Ergebnisse einer umfassenden europaweiten Konsultation vor. Sie wurde von Systemic Justice durchgeführt, um aus den Perspektiven und Erfahrungen betroffener Gemeinschaften und Organisationen zu lernen. Ziel des Berichts ist es, diese Perspektiven in die Konzeption und Durchführung von Rechtsstreitigkeiten einfließen zu lassen. Er führt Prioritäten auf, die von marginalisierten Gruppen selbst erstellt wurden. Diese Prioritäten bilden sechs Schlüsselbereiche, in denen marginalisierte Gemeinschaften großes Potenzial für strategische Rechtsstreitigkeiten sehen: Klimagerechtigkeit, Zugang zur Justiz, Polizeiarbeit, Sozialschutz, Antirassismus und Reisefreiheit. Darüber hinaus plant Systemic Justice eine zweite Diskussionsrunde, um Möglichkeiten für strategische Rechtsstreitigkeiten in Mitteleuropa und auf dem Balkan sowie deren Verbindung zu neuen Technologien zu untersuchen.

Systemic Justice

Autor:innen

Patrick Williams, Adi Kuntsman, Emeka Nwankwo, Danella Campbell

Bild
Concord_Cover_Demystifying
PDF herunterladen

Demystifying the people-centred approach for the digital transformation

Demystifying the people-centred approach for the digital transformation
Demystifying the people-centred approach for the digital transformation

Dieser Artikel bestärkt die Akteure in der digitalen Außenpolitik der EU, einen Ansatz zu verfolgen, der menschliche Bedürfnisse in den Mittelpunkt rückt. In dem Artikel werden hierfür konkrete Rahmenbedingungen, Leitlinien und Instrumente vorgestellt, die zur Implementierung eines solchen Ansatzes beitragen und dessen konkrete Umsetzung evaluieren können. Der Bericht von CONCORD wurde im Rahmen des Projekts „Der Weg zu mehr Gleichheit in einer digitalen Welt" veröffentlicht, das von der Robert Bosch Stiftung unterstützt wird.

Concord
Bild
Concord_Cover_Difference
PDF herunterladen

What makes the difference for equality?

What makes the difference for equality?
What makes the difference for equality?

Ungleichheiten existieren weltweit auf hohem Niveau und betreffen Menschen auf vielfältige Weise. Europa trägt eine besondere Verantwortung im Umgang mit Ungleichheiten. Ungleichheiten werden zunehmend als zentrale globale Herausforderung durch die Europäische Union (EU) und viele ihrer Mitgliedstaaten anerkannt. Die Länderstudien zeigen, dass Partnerschaften zur Förderung von Gleichheit möglich und umsetzbar sind. Dieser Bericht von CONCORD behandelt Fallstudien aus Südafrika, Paraguay und Bangladesch, welche aufzeigen, wie Europa konstruktive Zusammenarbeit mit sozialen Gemeinschaften und marginalisierten Gruppen leisten und ihren Kampf für Gleichheit unterstützen kann. Er entstand im Rahmen des Projekts „Der Weg zu mehr Gleichheit in einer digitalen Welt", welches von der Robert Bosch Stiftung unterstützt wird.
 

Concord
Bild
Concord_Cover_Road_Equality
PDF herunterladen

The road to equality

The road to equality
The road to equality

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich bei verschiedenen Gelegenheiten zur Bekämpfung von Ungleichheiten verpflichtet, beispielsweise bei der Ratifizierung der Agenda für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. In diesem Bericht analysiert CONCORD, inwiefern Mitgliedsstaaten mittels ihrer Organisationen und Strategien in der internationalen Zusammenarbeit dieser Verpflichtung nachkommen. Die Analyse fokussiert sich auf fünf Schlüsselaspekte: (1) das politische Engagement der Mitgliedstaaten zur Verringerung von Ungleichheiten, (2) die Mainstreaming-Instrumente und -Praktiken, (3) die Umverteilung von Wohlstand an Partnerländer, (4) die gezielten Maßnahmen in den Partnerländern und (5) die Politikkohärenz für nachhaltige Entwicklung. Der Bericht ist im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung unterstützten Projekts „Der Weg zu mehr Gleichheit in einer digitalen Welt“ entstanden.

Concord
Bild
Cover_Pub_Woman in Migration
PDF herunterladen

Insights from the Intersectional Dialogues on Migration

Programm- und Projektbroschüren
Insights from the Intersectional Dialogues on Migration

In 2020 und 2021 hatte das Women in Migration Network (WIMN) im Rahmen des Förderprogramms "Reducing Inequalities through Intersectional Practice" mehrere virtuelle Dialoge veranstaltet, um mit Organisationen und Aktivistinnen zu erforschen, wie ein feministischer und intersektionaler Ansatz in der Migrationspolitik umgesetzt werden kann. Diese Veranstaltungen waren Teil der langfristigen, regionen- und sektorübergreifenden Strategie des WIMN zum Aufbau von Bewegungen und lieferten wertvolle Perspektiven und Erkenntnisse. An der Schnittstelle von Geschlecht, Migration, Race, Arbeit und Klimawandel analysiert dieser Bericht, wie man Migration aus einer intersektionalen Perspektive betrachten kann. Gleichzeitig reflektiert er das kollektive Wissen, das durch diese Dialoge und die teilnehmenden Organisationen gewonnen wurde. 

Der Bericht steht auf der Website des Woman in Migration Network außerdem in Französisch und Spanisch zum Download bereit.

Woman in Migration Network

Autor:innen

Paola Cyment

Bild
Booklet_ES
PDF herunterladen

El poder transformarmador de las interseccionalidad

El poder transformarmador de las interseccionalidad
2023
El poder transformarmador de las interseccionalidad

¿Cómo pueden aplicarse en la práctica los enfoques interseccionales para reducir las desigualdades? Once socios de nuestro programa de financiación "Reducir las desigualdades mediante prácticas interseccionales" abordaron esta cuestión. A partir de sus experiencias y puntos de vista, se ha elaborado un folleto electrónico que aborda la interseccionalidad en diferentes contextos a lo largo de 10 capítulos. A través de entrevistas y contribuciones, ofrece numerosas perspectivas sobre la práctica interseccional de las organizaciones socias y describe las reflexiones, percepciones y demandas que han surgido del programa. Con esta publicación, la fundación Robert Bosch Stiftung pretende hacer visibles los enfoques interseccionales de éxito en el trabajo de cambio social y contribuir a su difusión en la práctica. Está disponible en inglés y se dirige a todas aquellas personas comprometidas con la justicia social en su trabajo.
 

Robert Bosch Stiftung
Bild
Intersektionalität_Publikation_Cover_600x800.png
   
PDF herunterladen

Die transformative Kraft der Intersektionalität

Programm- und Projektbroschüren
2023
Die transformative Kraft der Intersektionalität

Wie können intersektionale Ansätze zur Reduzierung von Ungleichheit in der Praxis umgesetzt werden? Dieser Frage widmeten sich zwölf Partner aus unserem Förderprogramm „Reducing Inequalities through Intersectional Practice“. Aus ihren Erfahrungen und Erkenntnissen ist ein E-Booklet entstanden, das in 10 Kapiteln Intersektionalität in verschiedenen Kontexten behandelt. Es bietet in Interviews und Beiträgen zahlreiche Einblicke in die intersektionale Praxis der Partnerorganisationen und beschreibt die Reflektionen, Erkenntnisse und Forderungen, die aus dem Programm hervorgegangen sind. Mit dieser Publikation möchte die Robert Bosch Stiftung erfolgreiche intersektionale Ansätze in der Arbeit für den sozialen Wandel sichtbar machen und zu ihrer Verbreitung in der Praxis beitragen. Es steht in deutscher sowie englischer Sprache zur Verfügung und richtet sich an alle, die sich in ihrer Arbeit für soziale Gerechtigkeit engagieren.

Zur Publikation auf Englisch

Zur Publikation auf Spanisch

Übersetzt von: Gegensatz Translation Collective

Robert Bosch Stiftung

Ihre Ansprechpartner:innen

Bild
Ana Bojadjievska_Profilbild

Ana Bojadjievska

Senior Projektmanagerin

Bild
VanGelder_Elisabeth_03.png

Elisabeth van Gelder

Projektmanagerin

this project

not empty related content

Zukunftsgerecht

Programm- und Projektbroschüren
Zukunftsgerecht

Wer sich beruflich oder ehrenamtlich in zivilgesellschaftlichen Organisationen engagiert, erhält in diesem Magazin einen Überblick über neue Ansätze der Kooperation. Das Heft regt dazu an, die Zusammenhänge zwischen sozialen und ökologischen Themen neu zu denken. Wenn unterschiedliche Verbände ihr Know-how einbringen und Konfliktthemen diskutieren, geben sie wichtige Impulse für eine tragfähige und gerechte Transformationspolitik. Sprich: für einen Wandel, der gleichsam Gerechtigkeit, Demokratie und Zukunftsfähigkeit stärkt. Politiker:innen stehen vor der Aufgabe, die „Just Transition“ erfolgreich zu gestalten. Für sie gibt das Magazin Einblicke in Aktivitäten der neuen Allianzen zwischen Gewerkschaften, Wohlfahrts-, Sozial- und Umweltverbänden. Sie arbeiten an der Schnittstelle von sozial-ökologischen Herausforderungen und können Ansätze für integrierte handlungsfeldübergreifende Zugänge aufzeigen. Das Magazin ermutigt dazu, die organisierte Zivilgesellschaft und ihre Allianzen als Gesprächspartner auf Augenhöhe einzubinden. Die Publikation ist entstanden aus dem Projekt „Die sozial-ökologische Transformation gemeinsam gerecht gestalten. Bündnisse von Sozial-, Wohlfahrts-, Umweltverbänden und Gewerkschaften“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)und wurde gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Autor:innen

Helen Sharp, Ulrich Petschow