Aktive Pausen / Bewegungspausen während des Unterrichts
Warum, wann und wie? Die Publikation nennt konkrete Beispiele für Bewegungspausen und gibt Tipps für die Durchführung.
Warum, wann und wie? Die Publikation nennt konkrete Beispiele für Bewegungspausen und gibt Tipps für die Durchführung.
Studie: Eine repräsentative Umfrage unter 12- bis 19-Jährigen zur Nutzung kultureller Bildungsangebote an digitalen Kulturorten
Audiovisuelles Lernen in Form von Webvideos ist für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren von großer Bedeutung. Das zeigt die repräsentative Studie des unabhängigen Expertengremiums Rat für Kulturelle Bildung. Die Video-Plattform YouTube, mit einer Nutzung von 86 Prozent digitales Leitmedium, nutzen fast die Hälfte der befragten Schülerinnen und Schüler auch für das schulische Lernen. 60 Prozent der befragten YouTube-Nutzer wünschen sich im Unterricht eine kritische Auseinandersetzung mit den Videos und der Plattform. Für viele der Jugendlichen sind die Videos auch in hohem Maße anregend, künstlerisch aktiv zu werden - sie fühlen sich in Bereichen wie Tanz, Film, Musik, Gaming oder Zeichnen zum Nachahmen und Mitmachen inspiriert.
In diesem Jahr haben wir den Deutschen Schulpreis bereits zum 13. Mal an die besten Schulen des Jahres verliehen. Wieder haben sich knapp 80 hervorragende Schulen aus 15 Bundesländern sowie eine Deutsche Auslandsschule beworben. In der Broschüre stellen wir Ihnen die diesjährigen Preisträgerschulen vor und geben einen Einblick, welche Antworten diese sechs Schulen auf ihre Herausforderungen gefunden haben.
Carolin Genkinger
Senior Projektmanagerin
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Jungen Kindern die Teilhabe an Kunst und Kultur zu ermöglichen und Kunst- und Kultureinrichtungen zu motivieren, die Allerjüngsten als Publikum von heute und nicht erst von morgen zu sehen – das ist die Vision des Programms Kunst und Spiele. Seit 2013 adressiert das Programm insbesondere etablierte Institutionen – Museen, Opernhäuser, Orchester und Theater –, die sich auf den ersten Blick vornehmlich an Erwachsene richten. Wir als Stiftung sind davon überzeugt, dass eine frühe ästhetische Erfahrung Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung stärkt und damit auch Grundlagen für eine gesellschaftliche Teilhabe legt. Die Orte, an denen Kunst und Kultur zu Hause sind, sind hierfür bestens geeignet. An 23 Kunst- und Kultureinrichtungen verschiedener Sparten sind kindgerechte Angeboten entstanden, die zeigen, wie wichtig und wirkungsvoll die frühkindliche kulturelle Bildung ist. In der Broschüre finden sich Portraits der Kulturakteure und ihrer Bildungspartner, mit denen wir an unserer gemeinsamen Vision arbeiten. Sie bekommen einen Einblick in die vielfältigen Angebote der beteiligten Häuser und deren Vermittlungsansätze und -methoden.
Bereits 2015 hat sich die Robert Bosch Stiftung zum Ziel gesetzt, Lehrkräfte für den Umgang mit rechtsextremen Einstellungen unter Schülerinnen und Schülern zu stärken und zu qualifizieren. Auf ihre Initiative hin hat die Technische Universität Dresden am Lehrstuhl für Didaktik der politischen Bildung das Projekt „Starke Lehrer – starke Schüler“ konzipiert. Gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus hat die Robert Bosch Stiftung das Projekt über drei Jahre unterstützt. Rund 25 Lehrkräfte und Supervisorinnen aus neun beruflichen Schulen in Sachsen wurden von Prof. Rico Behrens und seinem Team qualifiziert und begleitet. Die externe Evaluation durch die Leibniz Universität Hannover gibt Einblicke in die Arbeit und die Ergebnisse des Modellprojektes.
Zentrale Erkenntnisse und Empfehlungen der wissenschaftlichen Begleitstudie
Schulen in kritischer Lage stehen vor besonderen Herausforderungen. Zehn von ihnen erhielten Unterstützung durch das Projekt "School Turnaround – Berliner Schulen starten durch", getragen von der Robert Bosch Stiftung und der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Das Projekt hatte das Ziel, die Handlungsfähigkeit der Schulen zu stärken und die Grundlagen für eine dauerhafte, positive Schulentwicklung zu legen.
Das Projekt wurde durch Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber und weitere Wissenschaftler des Instituts für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie der Pädagogischen Hochschule Zug wissenschaftlich begleitet. Die vorliegende Publikation fasst die wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen der wissenschaftlichen Begleitstudie zu "School Turnaround" zusammen und macht die Berliner Erfahrungen so auch für andere deutsche Großstädte zur Verbesserung der Schulqualität in sozialen Brennpunkten nutzbar.
Lisa Zantke
Senior Projektmanagerin
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