Data Richness in Schulen unterstützen

Zentrale Publikationen
Data Richness in Schulen unterstützen

Diese Handreichung ist im Rahmen des Projektes „Mehrperspektivische Datenbestände in der Schulentwicklung. Eine Analyse der Rahmenbedingungen von Data Richness“ aus dem Programm „Wie geht gute Schule? - Forschen für die Praxis“ entstanden. In diesem Projekt wurde erforscht, wie Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises Daten für ihre Schulentwicklung nutzen, welche organisationalen Rahmenbedingungen dafür entscheidend sind, und wie Schulen insgesamt beim Aufbau von „Data Richness“ unterstützt werden können. Die Handreichung soll insbesondere Akteur:innen aus dem Unterstützungssystem der Schulen, aber auch schulischen Akteur:innen selbst eine möglichst konkrete Vorstellung davon vermitteln, in welchen Strukturen, mit welchen Prozessen und unter welchen schulkulturellen Prämissen Daten zu einer Weiterentwicklung schulischen Arbeitens beitragen können.

Technische Universität Dortmund, Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung

Autor:innen

Ruth Anna Hejtmanek, Stefan Hahn, Klaudia Schulte, Esther Dominique Klein

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Expterinnenforum Startchancen 5
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„Expert:innenforum Startchancen“ Multiprofessionelle Teams

Programm- und Projektbroschüren
2024
„Expert:innenforum Startchancen“ Multiprofessionelle Teams

Im Expert:innenforum Startchancen (ExSta) vernetzen sich Stakeholder aus Wissenschaft, Praxis, Zivilgesellschaft und Politik miteinander mit dem Ziel, Empfehlungen für die Gestaltung des Startchancen-Programms der Bundesregierung zu erarbeiten. In jedem der sechs Foren werden Fokus-Themen behandelt, deren Ergebnisse und Handlungsempfehlungen in Dossiers veröffentlicht werden. Beim fünften Expert:innenforum Startchancen stand die Säule III des Startchancen-Programms im Fokus. Impulsvorträge aus wissenschaftlicher Perspektive sowie Eindrücke aus der Praxis gaben einen umfangreichen Einblick in die Arbeit und die Steuerung multiprofessioneller Teams, welche mit der Säule III des Programms adressiert werden sollen. Anschließend wurde der Frage nach gelingenden Bedingungen für die Umsetzung der dritten Programmsäule in einer Arbeitsphase nachgegangen.

Robert Bosch Stiftung/Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Expertinnenforum Startchancen Dok4
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Dokumentation zum vierten „Expert:innenforum Startchancen“

Programm- und Projektbroschüren
2024
Dokumentation zum vierten „Expert:innenforum Startchancen“

Im Expert:innenforum Startchancen (ExSta) vernetzen sich Stakeholder aus Wissenschaft, Praxis, Zivilgesellschaft und Politik miteinander mit dem Ziel, Empfehlungen für die Gestaltung des Startchancen-Programms der Bundesregierung zu erarbeiten. In jedem der sechs Foren werden Fokus-Themen behandelt, deren Ergebnisse und Handlungsempfehlungen veröffentlicht werden. Das vierte Expert:innenforum Startchancen am 30.04.2024 widmete sich dem Thema datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung und stellte diese in den Kontext der systemischen Entwicklungsziele des Startchancen-Programms. Ziel war es, datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung als Bestandteil einer umfassenderen Strategie datengestützter Governance zu begreifen, die es im Bildungssektor auch jenseits des Startchancen-Programms zu entfalten und zu verbessern gilt.

Robert Bosch Stiftung, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern

Psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern
Psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern

Psychische Belastungen und Erkrankungen sind kein Randphänomen, sondern Teil der Heterogenität, die unsere Gesellschaft prägt. Wenn Kinder und Jugendliche betroffen sind, zeigt sich dies vor allem auch in der Schule. Lehrkräfte beobachten unter anderem Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrations- und Motivationsprobleme oder Niedergeschlagenheit bis hin zu Schulabsentismus. Die Ursachen sind vielfältig, Schule kann dabei ebenso Teil des Problems wie auch Teil der Lösung sein. Die psychische Gesundheit junger Menschen kann entscheidende Auswirkungen auf Bildungsteilhabe und -erfolg haben. Dennoch wird das Thema bisher nur selten im Kontext inklusiver Bildung diskutiert. Die Publikation möchte das ändern: Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis beleuchten darin bewährte Praktiken und diskutieren die Frage, wie ein multiprofessionelles und interdisziplinäres Unterstützungssystem aussehen und wie die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure gelingen kann, um Schüler:innen mit psychischen Belastungen im Sinne eines inklusiven Bildungssystems bestmöglich zur Seite zu stehen.
Diese Publikation erscheint im Rahmen der seit 2022 bestehenden Strategischen Partnerschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und der Robert Bosch Stiftung zur Förderung der Inklusiven Bildung in Deutschland.

Deutsche UNESCO-Kommission e. V.

Ihre Ansprechpartner:innen

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Julia Nitsche

Projektmanagerin

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Prof. Dr. Katja Kansteiner

Pädagogische Hochschule Weingarten

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Prof. Dr. Simone Lehrl

Pädagogische Hochschule Weingarten

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Carolin Wicker

Pädagogische Hochschule Weingarten

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Cover DBSE Broschüre
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Designbasierte Schulentwicklungberatung

Designbasierte Schulentwicklungberatung
Designbasierte Schulentwicklungberatung

Der bewährte Ansatz der Designbasierten Schulentwicklung (DBSE) ermöglicht es, nachhaltige und effektive Lösungen zu finden und umzusetzen. Seit 2019 wurde im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten SenBJF-Projekts „DBSE in Berlin“ dieser Ansatz an vier exemplarisch ausgewählten
Berliner Schulen erprobt. Die vorliegende Broschüre erklärt das DBSE-Verfahren anhand eines Fallbeispiels und bietet gezielte Hinweise auf die Rolle einer effektiven und innovativen Schulentwicklungsberatung. 

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin (SenBJF)

Autor:innen

Prof. Rick Mintrop in Zusammenarbeit mit Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und bildung.komplex GbR