Ihre Ansprechpartner:innen
Sylvia Hirsch
Senior Projektmanagerin
Leonie Disselkamp
Klimamitbestimmung e.V.
Simon Wehden
Klimamitbestimmung e.V.
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Sylvia Hirsch
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Leonie Disselkamp
Klimamitbestimmung e.V.
Simon Wehden
Klimamitbestimmung e.V.
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Sarah Müller
Projektmanagerin
Talah Alshami
Syrbanism
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Die Studie der Robert Bosch Stiftung und More in Common untersucht die Einstellung der deutschen Bevölkerung zu Ernährung und deren gesellschaftliche Bedeutung. Es zeigt sich, dass die meisten Menschen im Hinblick auf ihre Ernährung zwischen individuellem Genuss und gesellschaftlichen Ansprüchen balancieren und dem Thema mit einer widersprüchlichen Haltung begegnen: Einerseits Veränderungswille, andererseits Bewahrung der persönlichen Gestaltungsfreiheit. Die Studie schließt mit der Erkenntnis, dass sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Ansprüche berücksichtigt werden müssen, um eine nachhaltige und gerecht gestaltete Ernährungspolitik zu fördern.
Angesichts des aktuellen Fachkräftemangels und der drängenden Herausforderungen des Klimawandels wird die Zuwanderung von Fachkräften mit „Green Skills“ aus klimaanfälligen Ländern in den nächsten 20 Jahren entscheidend sein. Unser Experte Hannes Einsporn und unser Partner Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) beschreiben in der Borschüre konkrete Maßnahmen, die die nächste Bundesregierung ergreifen kann, um die Potenziale der Fachkräftezuwanderung zu nutzen und eine nachhaltige Zukunft für Deutschland und die Herkunftsländer zu gestalten.
Der Nahe und Mittlere Osten und Nordafrika sind eine der von Konflikten am meisten betroffenen Regionen weltweit. Diese Konflikte haben massive Umweltschäden zur Folge, gleichzeitig entstehen durch den Klimawandel und Umweltveränderungen auch neue Ungerechtigkeiten und Konflikte auf lokaler Ebene. Trotzdem werden die davon betroffenen Bevölkerungsgruppen und Akteure oft nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden. In der vorliegenden Publikation wird die Umsetzung von partizipativen Ansätzen in sieben Ländern der Region beleuchtet und analysiert, insbesondere mit Blick auf das Potenzial für ein besseres Verständnis ihrer Auswirkungen auf die menschliche Sicherheit.
Die Publikation ist entstanden in enger Zusammenarbeit mit der Arab Reform Initiative.
Elisabeth van Gelder
Projektmanagerin
Florian Schmid
Naturpark Südschwarzwald
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Bei den internationalen Klimaverhandlungen konzentrieren sich die Diskussionen häufig auf drei Schlüsselbereiche: Anpassung, Schäden und Verluste sowie Minderung. Ein wichtiges Thema bleibt dabei jedoch weitgehend unberücksichtigt: die Klimamobilität. In diesem Policy Brief wird untersucht, warum Klimamobilität für einen menschenzentrierten Aktionsplan entscheidend ist und welche Bedeutung sie für die Diskussionen innerhalb der Klimarahmenkonvention hat. Es wird aufgezeigt, wie Migration als proaktive Strategie zur Anpassung an den Klimawandel dienen kann, vorausgesetzt, dass die Rechte geschützt und angemessene Bedingungen geschaffen werden. Es wird diskutiert, warum Regierungen Migration erleichtern und Menschen in die Lage versetzen müssen, informierte Entscheidungen zu treffen, und wie dringend verantwortungsvolle Mechanismen und finanzielle Mittel benötigt werden, um Menschen zu unterstützen, die aufgrund der zunehmenden Klimafolgen vertrieben werden. Abschließend wird das Ausmaß der Emissionsminderung und ihre Auswirkungen auf die Stabilität von Ökosystemen und Migrationsfaktoren untersucht. In diesem Zusammenhang wird auch der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften durch Migration beim Übergang zu einer dekarbonisierten Wirtschaft hervorgehoben.